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Deutscher M18 Stahlhelm mit Trägername und „Nobelriemen“ sowie Einheit Pionier-Bataillon 20 aus Hamburg – Harburg, ehem. Doppelemblem
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Deutscher M18 Stahlhelm mit Trägername und „Nobelriemen“ sowie Einheit Pionier-Bataillon 20 aus Hamburg – Harburg, ehem. Doppelemblem
Deutscher M18 Stahlhelm mit Trägername und „Nobelriemen“ sowie Einheit Pionier-Bataillon 20 aus Hamburg – Harburg, Doppelemblem
Schöner M18, ehemaliger Doppelemblem Helm . Doppelembleme wurden entfernt, Reste noch gut zu erkennen. Stahlhelm rückseitig im Nacken beschriftet mit dem Trägernamen: Parchon, Leutnant sowie der Einheit: 3. mot. Pi 20
Die Kürzung steht für die 3. Kompanie (motorisiert) des Pionier-Bataillons 20.
Das Pionier-Bataillon 20 (Heimatstandort: Hamburg-Harburg war auf fast allen europäischen Kriegsschauplätzen
- 1939 (Polenfeldzug): Vorstoß über den Korridor in Richtung Brest-Litowsk.
- 1940 (Westfeldzug): Vormarsch durch Holland und Belgien, Beteiligung an der Schlacht um Dünkirchen und anschließender Vorstoß bis zur Schweizer Grenze.
- 1941–1943 (Ostfront - Nordabschnitt): Angriff im Verband der Panzergruppe 3 über Minsk und Smolensk bis vor Moskau (Raum Wjasma/Klin). Später folgten schwere Abwehrkämpfe im Raum Schlüsselburg und Wolchow (Belagerung von Leningrad).
- 1943–1944 (Ostfront - Mittel- und Südabschnitt): Nach der Umbenennung der Division in 20. Panzergrenadier-Division folgten Rückzugskämpfe über Kamenez-Podolsk (Hube-Kessel), Brody und die Westukraine bis nach Polen (Tarnow/Baranow-Brückenkopf).
- März/April 1945: Das Bataillon geriet in den Strudel der sowjetischen Großoffensive auf Berlin. Es wurde im Kessel von Halbe (südlich von Berlin) im April 1945 fast vollständig zerschlagen.
Der Kinnriemen wurde gegen einen privat beschafften „Nobelriemen“ zeitgenössisch ersetzt. Zusammenpassender schöner und originaler Helm